21.-22.06.2014 - 3.Mittelalterliche Jagdschießen in Gewandung 2014 in Naab/Bärnau

und

Bogenschiessen beim Marktspectaculum am Marktplatz in Bärnau

 

Ein anstrengendes Wochenende liegt hinter den Bogenschützen und ihren Helfern des BSC-Bärnau. Anlässlich des "Historischen Marktspectaculums 2014" in Bärnau fand auch unser Jagdschießen in Gewandung statt. 51 Bogenschützen starteten nach der Anmeldung um 10.00 Uhr über den Kirchsteig nach Naab in den Parcours. Hier galt es, vierundzwanzig 3D-Ziele zu treffen. Nicht immer eine leichte Aufgabe. Der Parcours hatte für Jeden was dabei. Sei es das Duellschiessen auf das Eichhörnchen, die Forelle in der Naab, der sich auf und ab bewegende Adler, die Bremer-Stadtmusikanten oder das Drachenmobile zogen die Schützen in ihren Bann. Besonders hatten es auch die neueren 3D-Ziele den Bogenschützen angetan. Die raufenden Wölfe, der so klein erscheinende Bison und der springende Tiger verfehlten nicht ihre Wirkung. Der Verpflegungsstand welcher mehrmals angelaufen werden konnte bot reichlich Getränke und Stärkung für die Bogner. Hier konnte auch der Glücksschuß abgegeben werden. Mit den beiden Fußmärschen in und aus dem Parcours waren die Bogenschützen etwa fünf Stunden unterwegs. Das Wetter hatte ein Einsehen mit den Beteiligten, nicht zu warm aber auch nicht zu kalt und nass wurde es nur von unten. Ein Bogner kühlte sich sogar in der Naab ab. Um 16.00 Uhr wurde mit der Siegerehrung begonnen. Auswertung der Glücksscheibe, Vergabe des Meistbeteiligungspreises an die SSG-Röthenbach und die Ehrung der Sieger des Turniers gingen reibungslos über die Bühne.
Bogenschützen des BSC-Bärnau betreuten auch den Bogenstand beim Marktspectaculum. Hier wartete viel Arbeit. Ein buntes Treiben, Gewandete, nicht Gewandete, Groß und Klein konnte hier unter fachmännischer Anleitung seine Schüsse auf Grizzlybär, ein Wappenmobile und die französische Strohscheibe abgeben. Davon wurde auch reichlich Gebrauch gemacht. Besonders unsere "Jugend" half hier mit Rat und Tat mit. Christina Bartl und Patrick Scherer bekamen gar nicht genug und kümmerten sich hingebungsvoll dem Treiben. Auch unser Deutscher Feldbogenmeister, Thomas Bartl, half hier zeitweilig geduldig mit. Von mittags 12.00 Uhr bis in den späten Abend um 21.30 Uhr konnte geschossen werden. Auch am Sonntag war der Stand wieder von 10.00 Uhr bis etwa 19.30 Uhr besetzt.

Allen Helfern und beteiligten sei hier herzlichst gedankt, ohne sie wären solche Herausforderungen nicht zu bewältigen.

Auch den Turnierteilnehmern sei gedankt, es ist schön zu hören, dass unser Parcours so gelobt wurde.

Wir würden uns auf jeden Fall freuen, die Bogenschützen aus Nah und Fern bei einem unserer nächsten Turniere begrüßen zu dürfen.